Same, same

Kambodscha

Juhu, ich kann wieder was schreiben, ich bin nämlich wieder auf Reisen! Da der Winter für mich bereits Anfang Dezember wieder enden hätte können und die Weihnachtsfeiertage so perfekt lagen, dass es sich ja fast schon auf dem Silbertablett anbot, zu verreisen, musste ich nicht zwei Mal überlegen: Ab ins Warme! Dank auf der Welt verstreuten Bekanntschaften hatte ich die Qual der Wahl: Kolumbien, Florida, Jamaica, Indien?

The End.

Mexiko

Noch ein paar Tanz- Fußball- und Schwimmstunden. Noch ein paar mehr Fimo-Perlen und selbst geknüpfte Armbänder. Noch ein paar Mal „Estefiiiiii!!!! Me abres la puerta, porfis?“ [Steffiiiiii!! Öffnest du mir bitte die Tür?]. Ein Schulevent mit Rey und Reina Wahl 2019 [König und Königin-Wahl]. Lasagne für alle. Noch ein paar Mal wundern darüber, dass die Kinder wirklich ALLES scharf essen (ja, sogar auf Obst kommt Chili oder scharfe Salsa!). Und zum Abschluss noch superlustige „Misión México Olympic Games“: Bälle werfen, Parcours mit dem Skateboard, Schätzspiele.

CDMX

Mexiko

(Ciudad de México = Mexico City)

México City zählt mit Manila und Bangkok zu den größten Städten in denen ich jemals war – und ist dabei ziemlich unaufregend. Bangkok hat mich in seinen Bann gezogen und fasziniert. Manila hingegen hat meiner Meinung nach gar nichts, was man gesehen haben muss. Und Mexico City ist….ja…eine große Stadt eben.

Reality: postponed

Vor der Reise

So, jetzt bin ich seit fast zwei Monaten wieder daheim. Und meine Rückkehr war nicht so schlimm, wie ich befürchtete. Im Gegenteil, es ist (fast) alles so, wie es immer schon war. Und das ist irgendwie komisch, weil mir ja quasi 4 Monate daheim „fehlen“. Aber andererseits ist es auch wunderschön. Daheim ist eben daheim.

Contradicciones

Kolumbien

Der Monat Jänner 2019 wird mir wohl immer ganz speziell in Erinnerung bleiben. Hat sich das neue Jahr zuerst ausschließlich von seiner positiven Seite gezeigt – mit einigen Reisen, tollen neuen Leuten, einer fröhlichen Rückkehr in die Schule – hat sich das gegen Ende des Monats leider geändert und der erste Monat des Jahres hat für mich mit vielen Tränen und tiefer Trauer geendet. Und wenn ich heimkomme wird nichts mehr so sein, wie es war. Und trotzdem, oder gerade deshalb, will ich hier erzählen. Ganz speziell für dich, Surf-Opa.

Baby, you can‘t take my faith

Kolumbien

So, nach so vielen Erzählungen, wie das Leben hier so ist und was ich tagtäglich so alles erlebe, ist es mit Beginn des neuen Jahres an der Zeit, mal wieder ein Zwischen-Resumee meines Gefühlszustands zu ziehen und außerdem DANKE zu sagen.

La brisa loca

Kolumbien

[die verrückte Brise]

So wird die „kalte Jahreszeit“ hier genannt. Und es windet abends teilweise wirklich wie verrückt. Doch obwohl Elias, das siebenjährige Kind, das bei mir wohnt, es wirklich als „frío“ [kalt] bezeichnet, ist „kalt“ wohl eher relativ..denn eigentlich hat sich für mein Empfinden an den Temperaturen nicht wirklich viel geändert.